Hm, offenbar sind die Meinungen darüber, zu welchem Buch die Leute greifen würden sehr ausgewogen. Fast 50:50 sagen die einen, sie würden das weiße nehmen, die andere Hälfte tendiert zum schwarzen. Allerdings sagen hier viele auch, dass sie das schwarze trotzdem sehr depressiv von der Aussage her finden. Das habe ich selber auch schon gedacht. Das Bild ist bisher ja nur ein Platzhalter für das endgültige Bild. Es sollte auf alle Fälle um einiges freundlicher sein.
Im Bezug auf das weiße Cover habe ich hier noch eine kleine Änderung vorgenommen. Es ist jetzt noch ein bisschen persönlicher gestaltet. Aber nicht vergessen, dass sind bisher nur Entwürfe und noch nicht die fertig bearbeiteten Layouts!
Im Bezug auf das weiße Cover habe ich hier noch eine kleine Änderung vorgenommen. Es ist jetzt noch ein bisschen persönlicher gestaltet. Aber nicht vergessen, dass sind bisher nur Entwürfe und noch nicht die fertig bearbeiteten Layouts!
2 Kommentare:
Hallo Ingo,
ich weiß, du schreibst, dass es nur ein Entwurf ist. Trotzdem habe ich einen kleinen Rechtschreibfehler gefunden:
"schWules Internet"
Ich weiß wie schnell die einem durch die Lappen gehen können ;)
Dann noch eine Frage, dieses "Strichmännchen", ist das die Endversion? Also ich meine, soll das am ende auch so "alternativ" gezeichnet aussehen?
Entschuldige bitte meinen Ausdruck, aber das sieht ziemlich "billig" aus.
Vielleicht ist das gerade der Punkt (im Interpretieren solcher Kunst war ich noch nie gut), aber die breite Masse kann damit sicher nichts anfangen (ich hab für das schwarze Cover gestimmt, sieht ziemlich Professionell aus, und hat für mich so den Flair: "Ich muss mich verstecken weil ich schwul bin, dabei ist das totaler Schwachsinn").
Okay, das Buch ist scheinbar sowieso nicht für die breite Masse geschrieben, deshalb wäre es gut, wenn das Cover es nicht noch schwieriger macht?
Wie dem auch sei, nur eine Meinung von vielen.
Vielleicht hat es dir trotzdem geholfen.
Gutes Gelingen
Jacky ;)
Hallo Ingo!
Ich sehe schon: So ein Buch erfordert viele Entscheidungen, die man, als man begonnen hat zu schreiben, noch nicht einmal ein Gedanken dran verschwendet hat!
Als spontane Entscheidung hätte ich auch weiß gewählt! Beim längeren überlegen gefällt mir das "schwarze" Cover doch besser.
Bin heute auch in einer Buchhandlung gewesen und hab mich mal ein bißchen umgeschaut.
Was fällt auf? Nichts!
In dieser Buchhandlung waren so viele Bücher, das keins wirklich herausstach! Bis natürlich auf die besonders ausgestellten!
Also sage, oder behaupte ich mal, vom "Verkaufsaspekt" her ist es zuerst einmal egal welche Farbe das Cover hat!
Erst auf dem zweiten Blick, wenn man näher kommt (an die Bücherwand) wird es entscheidend!
Dort viel mir auf, das Bücher mit einem Bild von einer Person zuerst auffallen. Sicherlich waren das auch grade Personen, die man vom Fernsehen kannte. Aber trotzdem! Personen, oder besser Gesichter auf einem Cover sind gut. Sie geben, finde ich, dem Buch eine persönlichere Note!
Grade weil dies eine Biografie ist, sollte ein Gesicht auf dem Cover sein!
Man muß es nur etwas interessant in Szene setzten!
Das jetzige Bild wirkt wirklich etwas "depressiv"! Die Geste des gesenkten Kopfes ist nicht gut. (Ja, ja: Ist nur ein Vorentwurf! ich weiß!)
Ich würde ein Gesichtsfoto von vorne machen und es nur halb auf dem Cover abbilden!
Das würde mein Interesse wecken!
Alles Gute!
Michael
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